Vortrag mit Power-Point Präsentation über das Thema
Der Chorherr Wolfgang PAUKER und seine Beziehungen zu
Egon Schiele, Pius Parsch, Wilhelm Kestranek, Familie Trapp, Karl Renner u. a.

von Frau Univ. Prof. Dr. Edith SPECHT

am 19. Jänner 2017
in der Welfenbude, Klosterneuburg, Welfenplatz 1


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An einem kühlen Jänner-Abend nähern sich
die ersten Besucher dem Welfenplatz ...
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... und tauchen schließlich in die warme,
gemütliche Atmosphäre der Welfenbude ein.
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Während Obmann Mag. Alexander POTUCEK
noch als Barkeeper fungiert...



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... füllt sich langsam der Vortragssaal
mit informationshungrigem Publikum.
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Die Zuhörerschaft beinhaltet zum Teil
völlig "neue Gesichter"...
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... sowie natürlich auch "altbekannte"
KKG-Mitglieder und deren Begleitung.



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Frau Univ. Prof. Dr. Edith SPECHT führt
noch einen kurzen Technik-Test durch ...
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... und Herr Mag. Alexander POTUCEK
begrüßt als KKG-Obmann die Besucher, ...
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... deren Menge inzwischen massiv
zugenommen hat.



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Pauker wurde am 14. 12. 1867 in Tracht
(Strachotin) in Mähren geboren und auf ...
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... 'Eduard Heinrich' getauft.
'Wolfgang' war später sein Ordensname.
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Er besuchte die koedukative Volksschule
und das k.k. Staatsgymnasium Nikolsburg.



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Nach Profess und Priesterweihe im Stift Klbg.
war er Kooperator in Heiligenstadt und ...
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... später nach Bewerbung auch
Kooperator in Hietzing.
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1898 erwarb er die Lehrbefähigung und war
Religionsprofessor in Penzing und Hietzing.



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Man erfährt, dass sich unter den Schülern
auch der später äusserst berühmte ...
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... Burgschauspieler Raoul Maria ASLAN
befand, der sogar bei ihm Ministrant war.
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Hier lernte er auch die Familie Kestranek
und deren Künstler-Bekanntenkreis kennen.



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Nach Eröffnung des Gymnasiums Klbg.
(1902) war er da 10 Jahre Religionsprofessor.
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Zur gleichen Zeit waren Franz RUMPLER
Zeichenprofessor ünd ...
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... Egon SCHIELE Schüler
an dieser Schule.



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Bei obiger Ausstellung wurde übrigens
E. SCHIELE erstmalig öffentlich ausgestellt.
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Pauker war auch ein (zu) wenig beachteter
Vorläufer der Volksliturgie von Pius PARSCH.
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Wie diese zwei Schreiben zeigen, hatte
Pauker auch guten Kontakt zu Adelskreisen.



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Ein großes Anliegen war ihm auch der Erhalt
der kunstvollen Messgewänder im Stift ...
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... und er setzte sich für die Erstellung
der Keramik-Krippe mit großem Eifer ein.
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Als Haus-Seelsorger der Famile Trapp
im Martinschlössel ...



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... las er auch oftmals die Messe
in der hauseigenen Kapelle.
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Den ehem. Konviktkollegen Dr. Karl Renner
(1. österr. Bundespräsident) besuchte er gern.
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Die Skulptur von Hanna Blaschczik stellt
ein Porträt von Else Wohlgemuth dar.



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Nach der Verabschiedung durch
KKG-Obmann Mag. Alexander POTUCEK ...
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... verlässt ein zufriedenes Publikum
mit vielen neuen Informationen den Saal.
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Ein nettes Gläschen Wein vielleicht noch
zum leichteren Abschied ...



Quellen:
Bilder teilw. von Univ. Prof. Dr. Edith Specht und Miguel Herz-Kestranek
Publikums-Fotos und Gestaltung: Gerda und DI. Heinz Köfinger